Publikationen · 19. Oktober 2018
Das Beschichten mittels 3D-TT-CVD bewährt sich nun auch bei Reibahlen. Indem man ihre Freiflächen-Schneiden 1,5 µm dick bei 480 bis 600 °C mit Metallkarbiden veredelt, verlängert sich die Standzeit, und die Schmiertaschen gesinterter Funktionsflächen bleiben lange offen. von Lienhard J. Paterok, Leonhard F. Paterok, Hans-Peter Ketterer und Guido Jänicke

27. September 2018
Um Hochtechnologie ging es bei einem Gespräch zwischen Leonhard (links) und Lienhard Paterok (rechts) vom F&E- Zentrum für Oberflächenveredelung und Hochleistungswerkzeugbau in Langenbrand, dem Abgeordneten Hans-Joachim Fuchtel (Zweiter von links) sowie Schömbergs stellvertretenden Bürgermeister Joachim Zillinger. Foto: k-w Foto: Schwarzwälder Bote

23. Juli 2018
Am 12 Juli 2018 bekam das Technische F&E-Zentrum für Oberflächenveredelung und Hochleistungszerspanungswerkzeugbau einen Besuch vom Parlamentarischen Staatssekretär Herrn Hans-Joachim FUCHTEL aus Berlin und dem I-en stv. Bürgermeister in Schömberg Herrn Joachim ZILLINGER

30. Mai 2018
Am 18 April 2018 wurde das Zentrum von Herrn Landrat Helmut Rieger (Calw), Herrn Bürgermeister Matthias Leyn (75328 Schömberg) und Frau Sophie Schumann (Leiterin der Wirtschaftsförderung im Landratsamt Calw) das Technische F&E-Zentrum besucht.

Publikationen · 19. Februar 2018
Sind PVD und CVD – zumindest die bekannten Spielarten – als Werkzeugbeschichtungsmethoden von gestern? Die Zukunft könnte einem noch sehr jungen Verfahren gehören, dem 3D-TT-CVD.

31. Januar 2018
Das Technische F&E-Zentrum wurde, für das neue Verfahren zur Herstellung von Metall-Karbiden, für den Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2017 nominiert.

Publikationen · 15. Dezember 2017
Mit einem thermochemischen CVD-Beschichtungsverfahren ist es erstmals möglich, die verschleißenden Flächen von Bohrern, Reibahlen und anderen Werkzeugen mit ultraharten Metall-Reinstkarbiden zu beschichten, und das bei einer Temperatur von nur 480 bis 600 °C.